Aktuelles


Vom 7.1. bis 6.7.2016 lief das Volksbegehren "Keine Windräder in den Wald und größere Mindestabstände von Windrädern zu den Wohnhäusern".
Liebe Mitmacher und Mitdenker!
Das Brandenburger Volksbegehren "Gegen Windräder im Wald und für größere Mindestabstände zur Wohnbebauung (10H)" hat das notwendige Quorum nur zur Hälfte erreicht. Ein besonderer Grund war die weit verbreitete Resignation vor allem bei der ländlichen Bevölkerung in den bereits mit Windrädern hoch belasteten Landesteilen. Eins hat es jedoch ganz gewiss bewirkt - die Problemstellung beim Umgang mit den Themen fluktuierender Windstrom, fehlende Speicher und vor allem - ausufernde Kosten, sind im Volk Dank dieser Aktion angekommen!
Wir lassen daher die Köpfe nicht hängen. Wir schauen nach vorn, da die Dinge sind, wie sie nunmal sind. Auch die größten "grünen" Betonköpfe werden diese Fakten nicht ändern und geben sie noch so schrille Redebeiträge, wie sie heute wieder im Bundestag zu hören waren, bei jeder Gelegenheit von sich. Nichts geht über Fachwissen und unter Politikern häufig anzutreffendes Pseudowissen enttarnt sich am Ende selbst den naivsten Mitläufern. Doch sehen Sie selbst und denken Sie sich Ihren Teil beim Studium des überarbeiteten EEG bei nächster Gelegenheit.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jürgen Klemm
Dipl.Ing. FH
Sprecher der Bürgerinitiative "Hände weg vom Liepnitzwald"
Vorstandsmitglied Volksinitiative "Rettet Brandenburg"


Vom 1.8. bis 7.10.2015 lief das Beteiligungsverfahren. Die Auswertung unserer Einwendungen erfolgt im Rahmen der kommenden Ausschusssitzungen.
entsprechende Termine hier


Das August-Blatt des Fotokalenders 2016 von der BI Rettet die Uckermark

gesamten Kalender ansehen